Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von glupsch » Freitag 24. Juli 2015, 10:41

Ja, mit dem Sehen ist auch alles OK. Die Staerke (0,00 fuer die Ferne, add +3,00 Gleitsicht) aendert sich ja nicht, und mit dem Wechsel auf einen anderen Glashersteller habe ich auch keine Probleme.
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
- Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von merin » Freitag 24. Juli 2015, 12:02

Schön.

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von glupsch » Sonntag 16. August 2015, 20:43

Meine Versicherung hat beide Brillen, also auch die Gleitsichtsonnenbrille anstandslos anerkannt! Juhu!!! 8)
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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von merin » Montag 24. August 2015, 18:39

Wow. Das ist ja fast wie ein 6er im Lotto!

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von glupsch » Montag 14. Dezember 2015, 21:06

Nach anderthalb Jahren war es mal wieder hoechste Zeit fuer einen Kontrolltermin beim Augenarzt. Also habe ich vor ein paar Wochen im Internet einen mt guten Bewertungen rausgesucht und einen Termin vereinbart. Heute war ich dann da.

Was soll ich sagen... Es passiert mir selten, dass es mir die Sprache verschlägt, aber dieser Arzt hat es geschafft. Ich war schon mit Anamnese und Sehtest der Sprechstundenhilfe nicht sonderlich glücklich, sie wirkte bei meinem Fall ziemlich planlos. Damit hätte ich aber leben können, wenn der Arzt kompetent ist. Nur leider war er davon meilenweit entfernt. Nach kurzem Blick mit der Spaltlampe in die Augen meinte er, dass rechts die Linse nach oben gerutscht sei und ich deswegen nicht mehr gut auf dem Auge sehe. Ich dachte erst, er bemängelt den Sitz der KL, habe das also erstmal nur zur Kenntnis genommen und mir vorgenommen, mal meinen Optiker zu besuchen und drauf anzusprechen. Doch dann fing er an, dass man das operieren sollte. Da habe ich dann ziemlich verdutzt geschaut und erstmal nachgefragt, was er denn genau meint, die Linse wurde ja bei der Katarakt-OP entfernt. Präzisiert hat er dann, dass er die implantierte Kunstlinse meint, wo man deutlich sieht, dass die nach oben gerutscht sei.

Der Schönheitsfehler an der Diagnose: Ich habe gar keine Implantate.

Als ich mich wieder gefangen hatte, habe ich ihn damit konfrontiert. Daraufhin wurde er sehr einsilbig und meinte nur, ohne meine Akte aus der Augenklinik könne er nichts für mich tun. Weittropfen und Druckmessen fand er auch auf Nachfrage unnötig, er hat mich dann recht schnell aus dem Behandlungszimmer befördert.
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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von merin » Mittwoch 16. Dezember 2015, 12:18

Das ist ja wirklich krass. Auch, dass er seinen Irrtum nichtmal zugegeben hat. Ich hoffe, Du findest einen besseren Arzt!

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von glupsch » Donnerstag 17. Dezember 2015, 13:38

Ich habe mittlerweile einen Termin bei einem anderen Arzt, für Ende Januar. Hoffentlich hab ich da mehr Glück.
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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von merin » Donnerstag 17. Dezember 2015, 19:08

Ich drücke die Daumen!

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von glupsch » Donnerstag 17. Dezember 2015, 19:25

Danke merin :)
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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von AnnX » Montag 21. Dezember 2015, 21:46

Hilfe, da hast du ja einen inkompetenten Arzt erwischt! Schauergeschichte!

Ich hab mir nach meinem Umzug in die Umgebung von Wien einen dezidierten Glaukomspezialisten als Augenarzt gesucht und bin sehr zufrieden mit ihm (nur nicht mit den Wartezeiten :wink: )

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von glupsch » Dienstag 26. Januar 2016, 21:14

Heute war nun der Termin beim neuen Augenarzt, der lief wesentlich besser als der letzte. Visus auf beiden Seiten bei 40%, rechts ist das normal, links ist es meinem guten Zahlengedächtnis zuzuschreiben, dass der Wert besser ist als sonst - wenn ich realistische Messwerte will, bestehe ich nicht umsonst auf unterschiedliche Zahlenreihen :D Augenhintergrund und Druck (jeweils bei 17) sind bestens, und eine Linsenluxation war natürlich auch nicht mehr zu sehen ;) Der Augenarzt meinte auch gleich von sich aus, dass man an meinen Augen vor allem den Status Quo erhalten und bloß nichts dran rumoperieren soll. Insbesondere eine Implantation hält er wegen meines Nystagmus für keine gute Idee. Seiner Meinung nach würde das Augenzittern dazu führen, dass die Linse leicht hin und her rutscht, was beim Gucken nicht hilft. In einem Jahr soll ich wieder zur Kontrolle kommen.
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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von merin » Mittwoch 27. Januar 2016, 15:16

Na das klingt doch besser! Da kannst Du Dich zurücklehnen.

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von glupsch » Donnerstag 9. März 2017, 19:42

Heute war ich mal wieder bei der jaehrlichen Kontrolle beim Augenarzt. Alles in Ordnung, Druck bei 20 und 18. Weitgetropft hat er dieses Mal nicht, er meinte, das machen wir dann in einem Jahr wieder.
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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von merin » Freitag 10. März 2017, 09:23

Ist 18 bzw. 20 für einen Erwachsenen gut? Oder eher ein bissel hoch?

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Re: Meine Geschichte - und ein paar offene Fragen

Beitrag von glupsch » Freitag 10. März 2017, 09:26

Keine Ahnung, was da normal ist. Die Arzthelferin, die gemessen hat, meinte, dass das gut ist.

edit: Mal eben gegooglet, der Normbereich ist zwischen 10 und 21. http://flexikon.doccheck.com/de/Augeninnendruck Da bin ich also im oberen Bereich, aber noch normal.
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